Exquisit im Freien speisen

Die Max-Joseph-Strasse in München ist eine edle Adresse. In direkter Nachbarschaft zur Altstadt, finden sich hier überwiegend blank polierte Messingschilder an den Hauseingängen. Unter anderem Ministerien, Rechtsanwälte, Notare, Handwerkskammern und Versicherungen. Die Mieten sind noch ein wenig exorbitanter als generell in München und wer hier arbeitet oder wohnt, der stellt auch an die Gastronomie gehobene Ansprüche.

Das Conti Restaurant im Haus der Bayerischen Wirtschaft ist solch ein Ort, der diese Erwartungen erfüllt. Die Küche ist exquisit, gleiches gilt für das Ambiente. Bis zu 100 Personen können in den Innenräumen bedient werden, eine Sonnenterrasse bietet Platz für weitere 45 Gäste. Um diese vom Frühjahr bis weit in den Herbst hinein möglichst durchgängig nutzen zu können, wurde die Terrasse grossflächig mit einer wetterfesten Pergola-Markise bestückt, die eine stimmungsvolle Bewirtung nahezu ganzjährig möglich macht.

Anspruchsvolle Aufgabe – perfekt gelöst
Überdachungen in der Stadt, mit vor- und rückspringenden Fassaden sowie geschütztem Baumbestand gestalten sich deutlich komplexer als auf der „grünen Wiese“. Sie erfordern passgenaue Komplettlösungen. Bei weitem Ausfall der Markisen müssen zudem geringe Neigungen möglich sein, da die Montagehöhen durch die Gebäudegeschosse vorgegeben und deutlich begrenzt sind. Mit der zur Ausführung gebrachten Pergola-Markise Perea P70 von Warema ist beides möglich: Die Markisen lassen sich zu grossen Anlagen zusammenschließen und dies auch bei sehr flachen Neigungen. Der regendichte, transluzente Behang ermöglicht zudem eine Nutzung der Markisenanlage bei fast jedem Wetter und die an den Querprofilen angebrachte dimmbare LED-Sitzplatzbeleuchtung sorgt für ein gemütliches Ambiente.

Für das Conti Restaurant wurden je 5 unterschiedlich grosse Anlagen zu zwei perfekt aufeinander und die Erfordernisse abgestimmte Gruppen zusammengeschlossen. Trotz geschütztem Baum- und hochwachsenden Pflanzenbestand konnte nahezu die gesamte Fläche der Sonnenterrasse lückenlos überdacht werden. Die Einzelanlagen variieren in ihrer Breite von knapp über 2 bis zu 6 Metern, bei einem Maximalausfall der Markisen von bis zu 5,60 Meter. Damit nutzten sie die gesamte Bandbreite der ausgewählten Perea P70, die mit einer maximalen Anlagenbreite sowie -tiefe von jeweils bis zu 6 Metern einen sehr grossflächigen und zugleich windstabilen Sonnen- und Wetterschutz ermöglicht. Zirka 150 Quadratmeter Terrassenfläche wurden überdacht und erlauben so, durch den ganzjährigen Sonnen- beziehungsweise Witterungsschutz, eine deutlich höhere Zahl an Bewirtungen.

Maximaler Komfort gepaart mit hervorragender Stabilität
Massgeblich verantwortlich für den hervorragenden Wetterschutz der P70-Anlage ist neben dem wetterfesten Behang, der mit einer innovativen Falttechnik geführt wird, der motorische Antrieb über Zahnriemen. Dieser hält das Tuch in allen Positionen auf Spannung, wodurch eine hohe Windstabilität bis Windstärke 7, d.h. Windgeschwindigkeiten bis zu 61 km/h, erreicht wird und sich selbst bei geringer Neigung keine funktionsstörenden Wassersäcke bilden. So ist jederzeit ein kontrollierter Ablauf des Regenwassers gewährleistet. Die vorderen querliegenden Rahmen sind als voll integrierte Entwässerungsrinne ausgeführt und leiten das vom Behang ablaufende Wasser direkt zu den Aussenpfosten, in denen das Regenwasser – für die Gäste unsichtbar – nach unten geleitet wird. Die Bedienung der Markisen und des Zubehörs erfolgt unkompliziert elektronisch via WMS Handsender comfort. Befehle werden über ein Mesh-Netzwerk von Empfänger zu Empfänger weitergeleitet. Dadurch werden auch weit entfernte Produkte erreicht. Die Sonnenschutzempfänger führen nicht nur die Fahrbefehle aus, sondern bestätigen diese auch aktiv. So wissen die Nutzer dank optischer Rückmeldung, dass der Sonnenschutz sich in der gewünschten Position befindet. Unterschiedliche Komfortpositionen lassen sich individuell aufrufen und speichern.

Mitentscheidend für die Wahl der Perea P70 war, neben der Möglichkeit die Anlage perfekt an die örtlichen Begebenheiten anzupassen, besonders auch deren hohe Witterungsbeständigkeit. Dadurch können Gastronomen die Terrasse nahezu unbegrenzt nutzen und den Gästen einen angenehmen Aufenthalt im Freien bieten. Die auch bei Schlechtwetter erhöhten Einnahmen führen zu einer schnellen Amortisation der Anlage.

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